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Das Rittertor ist ein Klassiker des Gelassenheitstrainings.
Beim Flattervorhand wirken optische und akustische Reize auf das Pferd,
welche ihm seinem Instinkt nach, Flucht signalisieren.
Es ist eine besondere Herausforderung dieses mit seinem Pferd ruhig zu meistern.
Der Nutzen dieser Bewältigung zeigt sich nicht nur bei einem Ausritt durch Gestrüpp,
beim Vorbeireiten an einer Baustelle oder der Begegnung mit einer Plastiktüte im Feld,
es hat sogar einen Vorbereitungseffekt auf das Verladen, da das Flattertor recht schmal ist
und eine ähnlich unheimliche Situation für das Pferd darstellt, wie ein Pferdehänger.
Dem Menschen hierdurch vertrauensvoll zu folgen, ist ein sehr großer Schritt.
Es sollte darauf geachtet werden, dass das Pferd diese Übung wirklich mit Ruhe durchführt
und sich die evt. Hektik vom Anfang dieses Trainings nach und nach legt.
Druck, Ziehen und Zwang sind auch hier wie immer zu unterlassen.
Nur was das Pferd freiwillig bewältigt, kann es als positiv abspeichern.
Meistert es diese Übung, gemeinsam mit seinem Menschen, stärkt es das Selbstbewusstsein des Pferdes
und das Vertrauensverhältnis zum Menschen.


Auch hier läßt sich das am Boden erarbeitete sehr gut in den Sattel übertragen.
Durch einen Flattervorhang auch mal zu reiten, ist eine sinnvolle Abwechslung im Reitalltag.

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